RailCampus OWL sucht eine studentische Hilfskraft

Der RailCampus OWL in Minden ist ein Ort für Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer sowie für Studium und Weiterbildung mit dem Fokus schienenbasierte Mobilität. Wir suchen Verstärkung!

Als Werkstudent (m/w/d)

  • betreust du unsere IT-Infrastruktur in Zusammenarbeit mit unseren externen Dienstleistern (Microsoft Office 365, NextCloud und WordPress)
  • begleitest du uns mit Audio- und Informationstechnik bei Veranstaltungen
  • unterstützt du uns bei unseren Online-Formaten wie Website und Social Media

Wir freuen uns auf Kollegen (m/w/d)

  • mit einer Hands-on-Mentalität
  • die sich mit den unterschiedlichsten Hard- und Softwareprodukten in der IT auskennen
  • die ab sofort und längerfristig bis zu 10 Stunden pro Woche mitarbeiten können
  • die gerne an Mobilitätsthemen der Zukunft arbeiten

Wir bieten

  • flexible Arbeits­zeiten, die du an deine Bedürf­nisse im Studium an­passen kannst
  • ein sympathisches Team mit flachen Hierar­chien
  • eine anre­gende Zusammen­­arbeit mit klugen Köpfen aus Lehre, Forschung und Industrie
  • individuelle Entwicklungs­möglich­keiten
  • einen Stundensatz nach Vereinbarung
  • Kaffee und Tee nach Belieben

Homeoffice ist natürlich möglich, wir freuen uns aber auch, wenn du bei uns am RailCampus OWL, Pionierstraße 10 in Minden (direkt am Bahnhof) arbeitest.

Wenn du Interesse hast, melde dich persönlich beim Geschäftsführer Thore Arendt unter der Telefonnummer 0571- 38858240 oder sende ihm eine Kurzbewerbung per E-Mail thore.arendt@railcampus-owl.de.

Bild RailWeek 2024 ©IWD TH OWL

Meilensteintreffen mit Intelligenter Regelung und Digitalem Zwilling

Auch am 21. Januar zeigte sich wieder, dass das Forschungsprojekt enableATO/DZM am RailCampus OWL vorankommt. Die Verantwortlichen der Arbeitspakete 1.2 (Intelligente Regelung) und 1.4 (Digitaler Zwilling) vom Lehrstuhl für Dynamik und Mechatronik der Universität Paderborn hatten zum ersten Meilensteintreffen eingeladen. Daraus lässt sich ableiten, dass beim automatisierten Fahren auf der Schiene noch einiges an Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht, aber vielversprechende Ergebnisse vorliegen.

Der RailCampus OWL hat im Jahr 2025 viel vor!

Das Jahr 2025 hat gerade erst begonnen und der RailCampus OWL hat schon viel auf der Agenda. Schauen Sie, was für Sie dabei ist, und gestalten Sie mit.

So starten wir am 21. Februar mit dem ersten Schienengespräch des Jahres unter dem Titel Die Zukunft des digitalen Stellwerks – Schlüssel zu mehr Pünktlichkeit? Diskutiert wird online über Teams nach dem Motto: 1 Thema, 2 Experten, 2 Meinungen. Die Gespräche stehen allen offen und sind kostenlos.

Am 12. März lädt der RailCampus OWL erstmalig zu einem SpringEvent in Minden ein. Mitglieder und ausgewählte Gäste diskutieren auf dem Netzwerk-Treffen gemeinsam über die Rolle des Schienenverkehrs für die Entwicklung der regionalen Infrastruktur. Im Fokus des Abends steht die Frage „Welche Rolle spielen Schienengüter- und -personenverkehr in den Infrastrukturprojekten der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen“. Referenten sind Dr. Carla Eickmann, Leiterin des Referats „Schiene und Logistik“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung sowie Jens Petershöfer, Leiter der Gruppe „Vernetzte Mobilität“ des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die anschließende Diskussion wird aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der intelligenten Schienentechnologie in beiden Bundesländern beleuchten. Das SpringEvent findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Vereins statt.

Am 21. März folgt das zweite Schienengespräch in diesem Jahr mit als Thema Langfristfinanzierung im Infrastrukturausbau – was können wir von anderen europäischen Ländern lernen? Ein Monat später am 25. April ist das nächste Schienengespräch geplant: High Tech Fahrwerke der Zukunft – Wie schnell kann die Schiene?

Am 15. Mai veranstaltet der RailCampus OWL den InnoDay 2025. Auf dem Gelände der DB Systemtechnik in Minden besteht die Möglichkeit, innovative Produkte und Lösungen einem interessierten Fachpublikum aus dem Bahnbereich zu präsentieren.

In der darauffolgenden Woche, vom 19. bis 23. Mai, findet auf dem RailCampus OWL wieder die RailWeek OWL für (junge) Menschen statt, die sich für die Bahn interessieren. Die RailWeek ist ein Workshopformat, das in das Gesamtprojekt vom Deutschen Zentrum Mobilität der Zukunft (DZM) eingebettet ist. Mithilfe der Methodik „Design Thinking“ werden innovative Lösungen für eine komplexe Aufgabenstellung aus dem Bereich des Systems Schiene erarbeitet und präsentiert.

In der gleichen Woche vom 22. bis 24. Mai vertreten wir unsere Netzwerkpartner auf der Ausbildungsmesse AzubiVibes auf dem Gelände der DB Systemtechnik.

Im DZM-Verbund wird der RailCampus das Projekt enableATO vom 15. bis 18. Juni 2025 auf der UITP Summit in Hamburg präsentieren.

Schließlich wird in der ersten Hälfte des Jahres, am 20. Juni, das vierte Schienengespräch für das Jahr 2025 durchgeführt: Technische und personelle Hürden im europäischen Schienengüterverkehr – und was getan werden muss, um sie zu überwinden. 

Für die zweite Jahreshälfte plant der RailCampus OWL ein Symposium. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben, u.a. auf unserer Website. 

Bild RailWeek 2024 ©IWD TH OWL

Zukünftige Mobilität im ländlichen Raum

Am 5. Dezember 2024 war der RailCampus OWL Gastgeber der OWL Solutions-Veranstaltung „Zukünftige Mobilität im ländlichen Raum: IPNV-Angebote auf Straße und Schiene“. Im Fokus standen innovative Lösungsansätze zur Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken und der Entwicklung bedarfsgerechter Verkehrssysteme für ländliche Regionen.

Die Vorträge und anschließende Diskussion fokussierten auf das MONOCAB-Projekt. Der MONOCAB-Technologieansatz bietet eine kostengünstige Möglichkeit,  Strecken im ländlichen Raum wiederzubeleben und gleichzeitig Mobilitätslücken zu schließen – ohne den Busverkehr zu gefährden. Es passt hervorragend zu den Zielen der Kommunalen Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG), die eine flächendeckende und bedarfsgerechte Verkehrsbedienung im Kreis Lippe sicherstellen möchte.

Wir danken den Referenten – Dipl.-Ing. Achim Oberwöhrmeier, Geschäftsführer der KVG Lippe, und Thorsten Försterling, Ideengeber und Verantwortlicher für das Marketing des MONOCAB-Projekts – sowie allen Gästen für die interessanten Einblicke und die rege Diskussion. Es wurde ausführlich über diese zukunftsweisende IPNV-Lösung gesprochen, und die vielen wertvollen Beiträge zeigen, wie wichtig es ist, innovative Ideen für den ländlichen Raum weiter voranzutreiben.

„Das Netzwerk und den Standort weiterentwickeln und die Wahrnehmung nach außen stärken“

Thore Arendt leitet seit 1. November die Geschäftsstelle des RailCampus OWL in Minden. Der Osnabrücker hat sich seine Verdienste in der Bahnbranche vor allem bei der DVWG und der SGKV in Berlin erworben. Im Interview spricht er über seine Aufgaben am RailCampus OWL, seine Erwartungen an die Zusammenarbeit und die Entwicklungen im Mobilitätssektor.

Herr Arendt, Sie sind nun seit einigen Wochen am RailCampus tätig. Welche Aufgaben haben Sie sich hier in Minden vorgenommen?

Am 1. November habe ich die Geschäftsführung des Vereins übernommen. Jürgen Tuscher, der kürzlich und unerwartet von uns gegangen ist, hat hier hervorragende Aufbauarbeit in den letzten Jahren geleistet und die Idee des Innovationsnetzwerkes mit viel Leidenschaft vorangetrieben. Ich bin ihm sehr dankbar für die geschaffenen Strukturen und weiß, dass ich in große Fußstapfen trete, wenn ich seine Aufgaben übernehme.

Meine Aufgaben sehe ich insbesondere in der Weiterentwicklung des Netzwerkes und der Stärkung der Außenwahrnehmung. Schon jetzt werden einige hochinteressante Projekte durch die Hochschulen betreut. Die Ergebnisse einem größeren Publikum vorzustellen, zu diskutieren und weiterzuentwickeln wird ein wichtiger Schritt sein, um den RailCampus OWL e.V. als Nukleus für Innovationen im Schienensektor über die Region hinaus zu etablieren.

Gemeinsam mit dem Vorstand möchte ich die Möglichkeiten, den Verein als aktiven Initiator von Innovationsprozessen stärker zu positionieren, in den kommenden Monaten angehen. Die stärkere Außendarstellung und Ergebnisdokumentation von Angeboten des Vereins sowie Forschungsergebnissen – und dadurch natürlich auch die Gewinnung neuer Mitglieder und strategischer Partnerschaften – sind aus meiner Sicht wichtige Handlungsfelder.

Natürlich ist auch die Weiterentwicklung des Studienangebotes zur Gewinnung weiterer Studierender von zentraler Bedeutung. Der Studiengang „Digitale Bahnsysteme“ ist die ideale Klammer, um Unternehmen, Transportdienstleister und Hochschulen zu verbinden und das System Bahn neu gedacht weiterzuentwickeln.

Letztendlich wird auch die Weiterentwicklung des Standortes selbst, hin zu einer modernen, innovationsfördernden Struktur auf dem Gelände in Minden ein Kernthema sein. Ich glaube, das ist eine längerfristige Aufgabe, die noch einige gute Ideen und viel Energie benötigen wird, aber eine räumliche Vision des RailCampus als Innovationszentrum für die Schiene ist sicher ein guter Meilenstein für alle Mitglieder, um den Verkehrsträger Schiene weiter zukunftsfähig zu machen.

Welche Erwartungen haben Sie an den Verein?

Ich habe den Verein bisher einen als sehr agilen Treffpunkt wahrgenommen, auf dem Hochschulen, Studierende, wichtige Bereiche der Deutschen Bahn und zentrale Unternehmen des Bahnsektors neue Ideen in Projekten umsetzen und über ein großes Informationsangebot den Blick für wichtige Zukunftsthemen auf der Schiene schärfen. Ich wünsche mir, dass diese Energie und die Fähigkeit, sich auf einer gemeinsamen Ebene auszutauschen – abseits aller Hierarchien – die Triebfedern des Netzwerkes sind und durch die Geschäftsstelle noch gestärkt werden können. Ich glaube, nur in offenen, gleichberechtigten Systemen lassen sich innovative Lösungen und neue Ideen gemeinsam entwickeln.

Wie möchten Sie die Zusammenarbeit in der Geschäftsstelle und mit den Mitgliedern gestalten?

Dass der Austausch zwischen allen Akteuren des Vereins von gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, die Ideen und gegenseitigen Bedürfnisse zu verstehen und zusammenzubringen geprägt sein muss, steht außer Frage. Mein Verständnis ist es, die Innovationsprozesse durch die Geschäftsstelle zu strukturieren und zu beleben, um ein Netzwerk zu schaffen, in dem Ideen offen kommuniziert werden können, auch abstrakte und unkonventionelle Ansätze. Wie gesagt, Innovation funktioniert am Ende immer nur gemeinsam. Und sie sollte vor allem nutzerzentriert sein, hier sehe ich eine wichtige Funktion der Geschäftsstelle, den Nutzer mit der jeweiligen Idee in Berührung zu bringen und seine Reaktion einzufangen.

Wie sehen Sie die Entwicklungen im Bahn- und Mobilitätssektor?

Der Bahn- und Mobilitätssektor ist leider in den letzten Jahren durch ausbleibende Instandsetzungen und notwendige Ausbaumaßnahmen unter Druck geraten. In der Öffentlichkeit ist daher die Wahrnehmung des Verkehrsträgers Schiene verbesserungswürdig. Viele positive Entwicklungen, ob im Personenverkehr, z.B. die Einrichtung digitaler Services oder die Einführung des ICE4, werden schnell übersehen. Gerade im Schienengüterverkehr entwickelt sich die Umschlagtechnologie immer weiter: ob leisere Kräne, Horizontalumschlagsysteme oder die Verfolgbarkeit von Ladeeinheiten – es geschieht sehr viel. Daher ist es wichtig, diese ganzen Aktivitäten, Neuerungen und Projekte zu bündeln und sie bekannt zu machen. Ich hoffe, dass die derzeitigen Maßnahmen zur Ertüchtigung der Infrastruktur in den kommenden Jahren die Wahrnehmung  des Gesamtsystems Bahn wieder verbessern, um auch die Innovationen und technische Entwicklungen wieder mehr in den öffentlichen Austausch zu bringen. Hier sehe ich auch die Rolle des RailCampus OWL: Ideen möglichst frei von politischen und interessengesteuerten Vorbehalten zu präsentieren um zu zeigen, was an Technik und Prozessen machbar ist – und welche Vorteile eine innovative Idee haben könnte.

Warum haben Sie sich für den RailCampus entschieden?

Besonders während meiner Zeit bei der Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr (SGKV) habe ich mich intensiv mit dem Verkehrsträger Schiene und seinen Einsatz in logistischen Ketten auseinandergesetzt, an anderen Stellen stand das Management von Innovationsprozessen im Vordergrund. Ich finde die Idee, einen Verein als Plattform für verschiedene Player des Bahnsektors – seien es Zulieferer, Dienstleister, Verkehrsunternehmen oder Hochschulen und deren Studierende – auszurichten und hier innovative Ideen für die Entwicklung des Systems gezielt zu entwickeln und zu kommunizieren, ausgezeichnet.

Ich glaube, da es ist bereits sehr viel in Bewegung gesetzt worden und es gibt noch eine Menge Potenzial. Denn letztendlich ist der Verkehrsträger Schiene sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr unverzichtbar, besonders, wenn wir Verkehre nachhaltiger und effizienter gestalten wollen. Und der RailCampus OWL ist die ideale Struktur, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene mit guten Ideen auszubauen, denn die Mitglieder kommen aus verschiedenen Richtungen und können im Austausch sehr viel bewegen. Und genau auf diesen Austausch freue ich mich sehr.

Viel Verbindung auf Hot Topic Seminar in Annaberg-Buchholz

Das Drei-Säulen-Modell (Ökologie, Ökonomie und Soziales) der nachhaltigen Entwicklung stand im Mittelpunkt des Workshops „Nachhaltigkeit in zukünftigen Mobilitätssystemen“. Der Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) hatte am 4. und 5. Dezember im Rahmen des DZM zum Hot Topic nach Annaberg-Buchholz eingeladen.

Die rund 60 Teilnehmer aus den vier DZM-Standorten Karlsruhe, Hamburg, Annaberg-Buchholz und Minden diskutierten in Kleingruppen Aspekte wie Beteiligte, Bedingungen und Bedürfnisse und wo die verschiedenen Bereiche innerhalb des Dreiecks in Konflikt stehen. Die Diskussionen setzten sich auch während des Abendprogramms fort.

Am nächsten Tag wurden die Gruppenergebnisse sowie die Ergebnisse der Online-Befragung zu den Interessen und Kompetenzen der DZM-Standorte vorgestellt und ausgewertet. Im anschließenden Matchmaking-Programm entstanden erste vielversprechende gemeinsame Projektideen.

Reibungslose Koexistenz autonomer und nicht-autonomer Lösungen zentrale Aufgabe im automatisierten Zugbetrieb 

Beim 16. Schienengespräch des RailCampus OWL am 29. November 2024 stand das Thema automatisiertes Fahren auf der Schiene im Mittelpunkt. Neben der Vorstellung von innovativen, automatisierten Lösungen aus der Forschung wurde die Frage, wann Züge autonom fahren werden, intensiv diskutiert.


Einige Experten waren der Auffassung, dass autonomes Fahren aus rein technischer Sicht schon jetzt möglich ist. Neben verschiedenen rechtlichen Hürden liegt die Herausforderung in der Integration autonomer Systeme in bestehende, menschengeführte Infrastrukturen. Der Fokus der Entwicklung liegt derzeit stark auf der technischen Seite, während die Gestaltung eines nahtlos funktionierenden, integrierten Gesamtsystems häufig zu kurz kommt.
Ein weiteres Thema war die Frage, ob wir an die Leistungsfähigkeit autonomer Systeme größere Anforderungen haben als an die heutigen, menschengeführten Prozesse – und hier vielleicht „zu viel“ erwarten.


Die reibungslose Koexistenz von autonomen und nicht-autonomen Lösungen im Gesamtsystem Bahn wird eine zentrale Aufgabe auf dem Weg zum automatisierten Zugbetrieb sein. Aber auch rechtliche Rahmenbedingungen gilt es weiter zu definieren, um die Erprobung und Weiterentwicklung autonomer Bahnsysteme voranzutreiben.  
Das Gespräch finden Sie hier:

Ein Audioguide für enableATO ist in der Mache

Im Projekt enableATO arbeiten die Projektteilnehmer an verschiedenen Formaten, um die breite Öffentlichkeit in die Forschungsarbeiten einzubinden. Ein Highlight wird ein Audioguide sein, der einen tieferen Einblick in die Arbeit am RailCampus OWL in Minden ermöglicht.

Den Auftakt bildete ein Interview mit Professor Dr. Stefan Witte, Vizepräsident der TH-OWL für Forschung und Transfer. Er betonte die persönliche und wissenschaftliche Relevanz des RailCampus OWL. Die finalen Ergebnisse, darunter der Audioguide, werden ab dem kommenden Frühjahr online verfügbar sein.

Mit Vorhaben wie dem Audioguide und Veranstaltungen wie der Railweek OWL wird der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft gestärkt und das Verständnis für innovative Mobilität gefördert.