#InsightsBahntechnik: FRMCS und der Bahnfunk der Zukunft

Wie kommuniziert die Bahn von morgen?

Im Interview erläutert Prof. Dr. Klaus Mößner, Inhaber der Professur Nachrichtentechnik an der Technischen Universität Chemnitz, das Future Railway Mobile Communication System (FRMCS). Er erklärt die Unterschiede zum bisherigen Bahnfunk, zeigt die Vorteile der neuen Kommunikationstechnik auf und gibt Einblicke in die Überlegungen zur Einführung des zukünftigen Kommunikationssystems für die Bahn.

REAKT-Innovationscommunity trifft sich in Lütjenburg

Austausch zu innovativen Mobilitätslösungen und Einblicke in die Reaktivierung von Bahnstrecken: Beim REAKT-Innovationscommunity-Treffen am 8. Oktober 2026 standen aktuelle Projektergebnisse und die Zukunft des Schienenverkehrs im ländlichen Raum im Mittelpunkt.

Der Vormittag des Treffens war dem internen Austausch und der Vorstellung verschiedener Teilprojekte sowie ihrer bisherigen Ergebnisse gewidmet. Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Fahrt mit dem Schienenbus auf dem reaktivierten Streckenabschnitt zwischen Lütjenburg und Flehm. So konnten sich die Teilnehmer vor Ort ein eigenes Bild von der Strecke und den Möglichkeiten der Reaktivierung machen.

Der RailCampus OWL e.V. ist Teil des Projekts REAKT RAILRATE. Gemeinsam mit der TH OWL, dem Fraunhofer IOSB INA und der NIT GmbH wird ein digitales Bewertungstool entwickelt, das die wirtschaftlichen Potenziale der Reaktivierung bestehender Bahnstrecken im ländlichen Raum einschätzen soll. Dabei spielen insbesondere touristische Nutzungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle.

REAKT-Innovationscommunity beleuchten Herausforderungen und Zukunftsfragen

Die weiteren Teilprojekte der REAKT-Innovationscommunity beleuchten unterschiedliche Herausforderungen und Zukunftsfragen des Schienenverkehrs. Dazu gehören unter anderem der Einfluss von Design auf das Sicherheitsempfinden, die Gestaltung innovativer Schienenfahrzeuge sowie die Frage, wie ein stabiler Datentransfer auch in ländlichen Regionen gewährleistet werden kann.

Am Nachmittag öffnete die Lokhalle am Bahnhof Lütjenburg ihre Tore für die Öffentlichkeit. Rund 200 interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die Aktivitäten und Perspektiven rund um die Bahnstrecke zu informieren.

Das Treffen verdeutlichte, wie wichtig der Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und weiteren Akteuren ist, um innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität auf der Schiene zu entwickeln und die Potenziale reaktivierter Strecken zu erschließen.

Auf dem Foto von links nach rechts: Annabell Lee Brinkmeier (RailCampus OWL e.V.), Bente Grimm (NIT GmbH), Prof. Dr. Benedikt Latos (TH OWL), Marc Brünninghaus (Fraunhofer IOSB INA), Wolfgang Möller (Fraunhofer IOSB INA), Feried Al-Hamdawi (TH OWL)

DZM-Symposium in Lemgo: Fachlicher Austausch und spannende Ergebnisse aus dem Projekt enableATO

Rund 60 Teilnehmende kamen gestern zum DZM-Symposium an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) im InnoSpin in Lemgo zusammen. Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse des Projekts enableATO, das sich inzwischen auf der Zielgeraden befindet.

In vier Sessions wurden die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Projekt vorgestellt und diskutiert. Der fachliche Austausch machte deutlich, wie umfangreich die Themen und wie vielfältig die gewonnenen Erkenntnisse sind.

Gelungener Austausch zwischen Forschung, Praxis und Wirtschaft

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch unserer Kolleg:Innen aus Annaberg-Buchholz sowie über die Teilnahme zahlreicher Vertreter aus der Wirtschaft. Der Austausch zwischen Forschung, Praxis und Wirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit und bietet wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung automatisierter Bahnsysteme.

Rundum gelungener Tag mit spannenden Einblicken

Wir blicken auf einen rundum gelungenen Tag mit vielen spannenden Einblicken, intensiven Gesprächen und neuen Impulsen zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Referenten und Teilnehmenden, die das DZM-Symposium mit ihren Beiträgen und ihrem Engagement bereichert haben.

Wir freuen uns sehr über die gelungene Veranstaltung und den gemeinsamen Blick auf die Ergebnisse von enableATO!

DZM-Vernetzungskonferenz in Berlin: Fünf Standorte, ein gemeinsames Ziel

Wie kann Forschung über Standortgrenzen hinweg stärker zusammenwirken und konkrete Impulse für die Mobilität von morgen geben? Mit dieser Frage beschäftigte sich die dritte DZM-Vernetzungskonferenz, die in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der inzwischen fünf DZM-Standorte zusammenbrachte.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch über aktuelle Forschung, Technologien und gemeinsame Fragestellungen. In verschiedenen Formaten präsentierten die Standorte ihre Projekte und Ergebnisse, diskutierten Forschungsthemen und entwickelten neue Ideen für die Zusammenarbeit. Besonders der Ergebnis-Marktplatz und die Themen-Labs boten Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Forschungsfeldern herzustellen.

DZM-Standort Minden bringt Erfahrungen und Perspektiven ein

Auch der DZM-Standort Minden war aktiv in das Programm eingebunden. Hanno Meyer zu Theenhausen, Sven Wachsmuth, Gero Brinkmann und Marc Hesse gestalteten die Themen-Labs aus Mindener Perspektive mit und brachten dort ihre Erfahrungen und fachlichen Schwerpunkte in die Diskussion ein. Einen weiteren besonderen Moment gab es bei der Vorstellung der Forschungsarbeiten gegenüber der Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz: Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte präsentierte ihr unsere Simulation und gab damit einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit am Standort Minden.

Darüber hinaus war auch der Hamburger DZM-Standort mit einem Demonstrator aus dem Forschungsprojekt HAWICC vertreten. Das Exponat veranschaulichte die Verbindung von Materialien und Wireless-Technologien und machte komplexe Forschungsthemen unmittelbar erlebbar.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem persönlichen Austausch. Neben bekannten Gesichtern bot die Veranstaltung die Gelegenheit, den neuen DZM-Standort an der Technischen Universität München und dessen Team kennenzulernen. Mit dem fünften Standort erweitert sich das Netzwerk um weitere Kompetenzen und Perspektiven.

Forschungsnetzwerk bietet Mehrwert

Die Konferenz machte deutlich, welchen Mehrwert ein standortübergreifendes Forschungsnetzwerk schaffen kann: Wissen wird geteilt, Kompetenzen werden gebündelt und aus einzelnen Forschungsvorhaben entstehen neue Anknüpfungspunkte für gemeinsame Aktivitäten.

Damit setzt das DZM seinen Weg als bundesweites Netzwerk für Forschung und Innovation im Bereich der digitalen Mobilität konsequent fort.

2.000 Follower auf LinkedIn – Danke für das Vertrauen!

Ein starkes Netzwerk lebt von Menschen, die Ideen teilen, Impulse geben und gemeinsam etwas bewegen. Umso mehr freuen wir uns, dass der RailCampus OWL auf LinkedIn die Marke von 2.000 Followern:Innen erreicht hat!

Wir sind stolz auf diese Entwicklung und bedanken uns herzlich bei allen, die unsere Arbeit begleiten, unsere Beiträge lesen, kommentieren und teilen. Das wachsende Interesse zeigt, wie wichtig der Austausch rund um die Zukunft der Bahn, innovative Bahnsysteme und die Vernetzung von Bildung, Forschung und Wirtschaft ist.

Auf LinkedIn teilen wir aktuelle Einblicke in Forschungs- und Innovationsprojekte, berichten von Veranstaltungen und Fachgesprächen und stellen neue Entwicklungen rund um die Digitalisierung der Schiene vor. Wir geben Einblicke in die Arbeit unserer Netzwerkpartner, greifen technische Innovationen auf und zeigen, wie aus Ideen konkrete Ansätze für die Mobilität von morgen entstehen. Auch die Förderung des Nachwuchses und die Begeisterung junger Menschen für MINT-Themen und die Bahnbranche sind wichtige Bestandteile unserer Kommunikation.

Dabei geht es nicht nur darum, über unsere Aktivitäten zu informieren. LinkedIn bietet uns die Möglichkeit, Menschen und Organisationen miteinander zu verbinden, neue Kontakte zu knüpfen und Themen aus unterschiedlichen Perspektiven sichtbar zu machen. So tragen wir dazu bei, Wissen zu teilen, Kooperationen anzustoßen und die Vielfalt der Bahnbranche stärker in den Fokus zu rücken.

2.000 Follower:Innen sind für uns ein großartiger Meilenstein und zugleich Ansporn, unser Netzwerk weiter auszubauen und den Austausch aktiv zu gestalten.

Wir freuen uns darauf, auch künftig spannende Entwicklungen aus unserem Netzwerk zu teilen, neue Impulse zu setzen und gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern die Zukunft der Bahntechnik mitzugestalten.

Vielen Dank für 2.000 Follower:Innen, das Interesse an unserer Arbeit und die Unterstützung auf diesem Weg!

InnoTrans 2026: Vier Tage voller Austausch, Innovation und Vernetzung

Vier Tage Berlin, zahlreiche Gespräche und viele neue Impulse für die Zukunft der Schiene: Auf der InnoTrans 2026 hat der RailCampus OWL gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum Mobilität (DZM) und MONOCAB gezeigt, wie vielfältig die Themen sind, die die Bahnbranche heute und in Zukunft bewegen.

Vom 22. bis 25. September wurde der Gemeinschaftsstand in Halle 2.2 zum Treffpunkt für Mitglieder, Partner, Fachpublikum und Interessierte. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur technologische Entwicklungen, sondern vor allem die Menschen dahinter: diejenigen, die forschen, entwickeln, lernen, ausbilden und neue Ideen in die Praxis bringen.

Nachwuchs und Karriere: Die Zukunft der Schiene braucht Menschen

Ein Schwerpunkt des RailCampus-Programms lag auf der Nachwuchsförderung. In zwei Standgesprächen ging es darum, wie junge Menschen für die Bahnbranche begeistert werden können und welche Wege in eine Karriere im Schienensektor führen.

Zum Auftakt diskutierte Thore Arendt mit Malte Hofmann von HARTING, Peter Risthaus von der Norddeutschen Eisenbahnfachschule und Annabell Lee Brinkmeier vom RailCampus OWL über Nachwuchsförderung im Schienensektor. Dabei standen Praxisnähe, Ausbildung, Innovation und die Frage im Mittelpunkt, wie frühzeitig Begeisterung für die vielfältigen Berufsfelder rund um Bahntechnik und Mobilität geweckt werden kann.

Am zweiten Messetag rückte der persönliche Karriereweg in den Mittelpunkt. Johannes Reinholz und Vadim Sackhov, beide Studierende des Studiengangs Digitale Bahnsysteme, sowie Jana Meißner von DB Systemtechnik berichteten über ihre Erfahrungen mit Ausbildung, Studium und Berufseinstieg. Die Gespräche machten deutlich: Die Zukunft der Schiene entsteht nicht allein durch neue Technologien. Sie braucht Menschen, die diese Technologien entwickeln, anwenden und weiterdenken.

Autonome Schienensysteme: Technik trifft Akzeptanz und Regulierung

Am dritten Messetag ging es um autonome Schienensysteme. Gemeinsam mit Thorsten Försterling von MONOCAB und Thomas Sax von DB Systemtechnik diskutierte Thore Arendt über die technischen Möglichkeiten, aber auch über gesellschaftliche und rechtliche Voraussetzungen für den Einsatz autonomer Systeme.

Dabei wurde deutlich, dass technische Entwicklung allein nicht ausreicht. Für neue Mobilitätskonzepte braucht es ebenso Akzeptanz bei den Menschen und geeignete rechtliche Rahmenbedingungen. Gerade für innovative Lösungen im ländlichen Raum stellt sich damit die Frage, wie technische Möglichkeiten, gesellschaftliche Anforderungen und regulatorische Voraussetzungen zusammengebracht werden können.

MONOCAB und enableATO: Forschung auf dem Weg in die Anwendung

Ein besonderer Moment der InnoTrans war der Besuch von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, am Gemeinschaftsstand von DZM, RailCampus OWL und MONOCAB.

Im Mittelpunkt standen der aktuelle Entwicklungsstand des MONOCAB und die Ergebnisse des Forschungsprojekts enableATO. Die im Projekt entwickelten technologischen Grundlagen für Wahrnehmung, Lokalisierung, Hinderniserkennung und autonome Steuerung schaffen wichtige Voraussetzungen für die weitere Entwicklung und Erprobung des MONOCAB.

Damit wurde am Stand beispielhaft sichtbar, wie Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Projekten zusammengeführt und Schritt für Schritt in Richtung praktischer Anwendung weiterentwickelt werden können.

Ein starkes Netzwerk lebt vom persönlichen Austausch

Neben dem offiziellen Programm bot die InnoTrans zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Begegnungen. Beim gemeinsamen Mitgliederfrühstück des RailCampus OWL kamen die Netzwerkmitglieder in entspannter Atmosphäre zusammen, tauschten sich aus und starteten gemeinsam in den Messetag. Gerade diese persönlichen Gespräche und die Zeit füreinander sind ein wichtiger Bestandteil eines lebendigen Netzwerks.

Auch darüber hinaus standen zahlreiche Gespräche mit Mitgliedern, Partnern und weiteren Akteuren der Bahnbranche auf dem Programm. Die InnoTrans zeigte einmal mehr, wie wertvoll der direkte Austausch für neue Ideen, Kooperationen und gemeinsame Projekte ist.

27. Schienengespräch: Chancen autonomer Lösungen im ländlichen Raum

Den Abschluss des RailCampus-Programms bildete das 27. Schienengespräch, das am Freitag digital vom DB-Pavillon aus stattfand. Prof. Dr.-Ing. Stefan Witte von der TH OWL und dem DZM-Projekt enableATO sowie Prof. Dr.-Ing. Henning Strauß von der HAW Kiel diskutierten über die Chancen autonomer Lösungen für den Schienenverkehr in ländlichen Räumen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Möglichkeiten autonome Bahnlösungen dort bieten können, wo klassische Mobilitätsangebote an ihre Grenzen stoßen. Das Gespräch knüpfte damit unmittelbar an die Diskussionen der Messetage an und zeigte, wie neue Technologien dazu beitragen können, Mobilität flexibler und bedarfsgerechter zu gestalten.

Welche Innovation braucht die Bahn?

Eine weitere Aktion des RailCampus OWL brachte die Perspektiven verschiedener Akteure der Branche zusammen: Im Rahmen eines Kettenbriefs auf der InnoTrans wurde die Frage gestellt, welche Innovation der Bahnsektor braucht, um zukunftsfähiger, zuverlässiger und moderner zu werden.

Die Antworten fielen unterschiedlich aus: Von schnelleren Innovations- und Zulassungsprozessen über Akzeptanz und verlässliche Finanzierung bis hin zu einer stärkeren Vernetzung von Systemen und Prozessen. Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven zeigen, dass es nicht die eine Innovation gibt, die die Zukunft der Bahn bestimmt. Fortschritt entsteht vielmehr dort, wo Wissen, Erfahrungen und Menschen miteinander verbunden werden.

Vier Tage InnoTrans – viele Impulse für die Zukunft

Die InnoTrans 2026 hat für den RailCampus OWL einmal mehr gezeigt, wie wichtig Vernetzung für die Weiterentwicklung des Schienenverkehrs ist. Nachwuchsförderung, Studium, Forschung, Automatisierung, neue Mobilitätskonzepte und der Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis gehören zusammen.

Die vier Messetage in Berlin haben zahlreiche Gespräche angestoßen, neue Kontakte ermöglicht und bestehende Verbindungen gestärkt. Viele der Impulse werden über die Messe hinaus weiterwirken – in Projekten, Kooperationen und im persönlichen Austausch innerhalb des RailCampus-Netzwerks.

Denn Zukunft entsteht nicht durch eine einzelne Idee. Sie entsteht, wenn Menschen ihre Perspektiven zusammenbringen.

Wir vernetzen Ideen.

Der InnoTrans Kettenbrief Teil 2

Warum sollte man eine Karriere im Bahnsektor anstreben?

Im zweiten Teil unseres Kettenbriefs von der InnoTrans 2026 haben wir genau diese Frage gestellt. Menschen aus der Bahnbranche teilen ihre persönlichen Gründe und zeigen, wie vielfältig die Perspektiven und Aufgaben im Bahnsektor sind.

Viele Stimmen, eine Frage: Was macht eine Karriere in der Bahn so spannend?

Der InnoTrans Kettenbrief Teil 1

Welche Innovation braucht der Bahnsektor, um noch zukunftsfähiger, zuverlässiger und moderner zu werden?

Mit dieser Frage haben wir auf der InnoTrans 2026 unseren Kettenbrief gestartet. Expertinnen und Experten aus der Bahnbranche geben ihre persönlichen Impulse und reichen die Frage weiter.

Viele Perspektiven, eine gemeinsame Frage: Was braucht die Schiene für ihre Zukunft?