NRW-Verkehrsminister überreicht am RailCampus OWL Förderbescheide für zwei Mobilitätsprojekte

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer hat gestern (10.01.2024) am RailCampus in Minden die Förderbescheide für die Projekte Digitaler Bahnhof Minden (DiBaMi) und Campusbahn Lemgo übergeben. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt DiBaMi mit 1,2 Millionen Euro und die Campusbahn Lemgo mit 780 T€ aus dem EFRE/JTF-Programm Nordrhein-Westfalen 2021-2027. Beide Projekte werden von Mitgliedern des RailCampus OWL e.V. durchgeführt.

Digitaler Bahnhof Minden (DiBaMi)

Das Projekt DiBaMi entwickelt Maßnahmen für einen reibungslosen Verkehrsfluss und einen angenehmen Aufenthalt am Bahnhof. In dem künftigen Schaufensterbahnhof sollen Informations- und Begleitroboter die Fahrgäste unterstützen. Die Forschung ist Teil des Netzwerks RailCampus OWL: Die Universität Bielefeld leitet das Projekt und kooperiert dafür mit der Technischen Hochschule OWL, der Hochschule Bielefeld und der Universität Paderborn. (https://aktuell.uni-bielefeld.de/2024/01/10/12-millionen-euro-fuer-forschungsprojekt-digitaler-bahnhof/)

Campusbahn Lemgo

Das sogenannte MONOCAB, die visionäre Einschienenbahn für den Individuellen Personennahverkehr, erreicht einen neuen Meilenstein: Dank dieser Förderzusage des Landes Nordrhein-Westfalen kann mit der Grobplanung, Detailplanung und Umsetzung eines rund 350 Meter langen Testfeldes auf dem Innovation Campus in Lemgo begonnen werden. Es wird eine einschienige Bahn errichtet, damit direkt vor Ort an der Marktreife der MonoCabs gearbeitet wird und auch potenziellen Kunden das MonoCab im Betrieb vorgestellt werden kann. (https://www.th-owl.de/news/artikel/detail/foerderzusage-sorgt-fuer-gute-laune-780000-euro-fuer-die-campusbahn-lemgo/)

Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen:

„Die Projekte Digitaler Bahnhof Minden und Campusbahn Lemgo sind zwei sehr gute Beispiele für eine nachhaltige, vernetzte und multimodale Mobilität der Zukunft. Sie zeigen, wie die Chancen der Digitalisierung genutzt werden können und dabei die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen.“
Bei einem Rundgang über das Gelände und dem Besuch der Labore zeigte sich der Minister sichtlich beeindruckt von den Möglichkeiten, die der RailCampus OWL in Minden Studierenden, Wissenschaftlern und Industriepartnern bietet.

Der RailCampus OWL bringt führende Expertinnen und Experten für Bahntechnologie aus Wissenschaft und Industrie zusammen und begleitet die Forschungsprojekte bei der Umsetzung. Beide Förderprojekte sind wichtige Bestandteile für die Akzeptanz eines Mobilitätssystems, in dem der nachhaltige Verkehr auf der Schiene als Rückgrat fungiert.

Über den RailCampus OWL e.V.: Hochschulen, Bahn und Wirtschaft entwickeln im Rahmen dieses Vereins am Standort Minden ein einzigartiges Innovationsnetzwerk für die Bahntechnologie der Zukunft. Mit Forschung, Transfer und Studium wird die Bahn für die Zukunft gestärkt. Projektinitiatoren sind die Universität Bielefeld, die Hochschule Bielefeld, die Universität Paderborn, die Technische Hochschule Ostwestfalen Lippe, die Deutsche Bahn mit der DBSystemtechnik und DBCargo, HARTING, WAGO, die Stadt Minden und der Kreis Minden-Lübbecke. Weitere Mitglieder sind PILZ, Wölfel, UKL und ABB Stotz Kontakt. Ziel der Aktivitäten ist es, geeignete Fachkräfte für eine automatisierte und digitalisierte Bahn akademisch auszubilden und so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Auch sollen technische Innovationen marktreif entwickelt werden, um ein leistungsfähiges, effizientes, nachhaltiges und in Mobilitätsketten integrierbares Bahnsystem zu entwickeln.

Symposium zur Mobilität im ländlichen Raum: Wie Mobilitätsgerechtigkeit zwischen Stadt und Land gelingen kann

Die Mobilität von morgen ist ein Schlüsselfaktor für die Zukunftsfähigkeit von Regionen. Gerade im ländlichen Raum besteht dringender Handlungsbedarf. Die Entwicklung intelligenter und vernetzter Verkehrssysteme ist somit ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige und nutzerorientierte Mobilität der Zukunft.

Unter der Schirmherrschaft des Landrates des Kreises Minden-Lübbecke, Ali Dogan, veranstaltete der RailCampus OWL, Minden, am 24. und 25. Oktober 2023 in sein erstes Symposium zur Mobilität im ländlichen Raum. Rund 50 Teilnehmer*innen nahmen teil.

An den beiden Tagen wurde in Minden im interdisziplinären Austausch zum einen über verschiedene Aspekte der Mobilität im ländlichen Raum, über technologische Voraussetzungen für vernetzte, automatisierte, digitale Verkehrssysteme sowie über beispielshafte Lösungsansätze und Projekte diskutiert.

Wir danken allen Referenten herzlich für ihre Beiträge, die das Spannungsfeld der Mobilität im ländlichen Raum aus unterschiedlichen Facetten beleuchtet haben:

  • Professor Dr. Stefan Witte, Vorstandsvorsitzender RailCampus OWL e.V., und Vizepräsident für Forschung und Transfer, Technische Hochschule OWL, Lemgo
  • Professor Dr. Rainer Danielzyk, Generalsekretär der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) / Leibniz Universität Hannover
  • Oliver Gubela, Leiter Amt für Strukturentwicklung, Kreis Minden-Lübbecke
  • Hans-Peter Lang, CTO Deutsche Bahn AG, Vorsitzender der GF der DB Systemtechnik, Minden
  • Lars Bursian, Beigeordneter für Städtebau und Feuerschutz, Stadt Minden
  • Sören Ridderbusch, Geschäftsführer biqx GmbH, Braunschweig
  • Timo Siekmann, Fraunhofer IOSB-INA, Lemgo
  • Professor Dr. Walter Sextro, Lehrstuhl für Dynamik und Mechatronik, Universität Paderborn
  • Professor Dr. Franz Kummert, Forschungsinstitut für Kognition und Robotik, Universität Bielefeld
  • Thomas Rief, Wölfel Engineering GmbH + Co. KG, Höchberg
  • Professor Dr. Thomas Schulte, iFE Institut für Energieforschung, Technische Hochschule OWL, Lemgo
  • Professor Dr. Christian Schindler, Lehrstuhl und Institut für Schienenfahrzeuge und Transportsysteme, RWTH Aachen
  • Professor Dr. Rolf Naumann, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Hochschule Bielefeld
  • Professor Dr. Heiner Monheim, Vorsitzender Schienenverkehr Malente-Lütjenburg e.V.
  • Sven Ratjens, Eigentümer der Teststrecke Malente-Lütjenburg und Koordinator des REAKT-F&E Projekts an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Jonathan Behm, Geschäftsführer Neue Mobilität Paderborn e.V., Paderborn 

Dem Bahn Fachverlag danken wir für die Medienkooperation. Wir haben uns gefreut, dass das Thema des Symposiums auf so großes Interesse stieß. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Interesse und den Austausch.

Faszination Technik für Kinder und Jugendliche

Faszination Technik für Kinder und JugendlicheGroßeltern und Enkelkinder zu Gast beim RailCampus OWL und der DB-Systemtechnik

In den Herbstferien luden der VDI OWL, zusammen mit dem RailCampus OWL und der DB-Systemtechnik, technik- und geschichtsbegeisterte Großeltern mit ihren Enkelkindern zu einem Erlebnisbesuch auf dem Gelände der DB-Systemtechnik in Minden ein. Der Besuch stand unter dem Motto „Technik erleben, begreifen und zusammen erfahren“.

Das abwechslungsreiche Programm gab für die jeweiligen Altersgruppen eine spannende Einführung in bewährte und zukunftsweisende Bahntechnologie und Anwendungsgebiete. Es umfasste auch die Besichtigung des ICE-V, einen Versuchs-Triebzug der Deutschen Bundesbahn für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und Vorläufer der heutigen ICEs. Mit der im Rahmen der ICE-Weltrekordfahrt am 1. Mai 1988 erreichten Höchstgeschwindigkeit von 406,9 km/h war er bis zum Dezember 1989 das schnellste Rad/Schiene-Fahrzeug der Welt und hält bis heute den Geschwindigkeitsrekord für Rad/Schiene-Fahrzeuge in Deutschland. Höhepunkt der Veranstaltung war für die schienenbegeisterten Kinder und Jugendliche eine Fahrt auf einer Rangierlok.

2. Studiengang Digitale Bahnsysteme am RailCampus OWL, Minden

Nächster Halt: Job mit Zukunft!

Anfang Oktober 2023, zum Wintersemester 2023/2024, begannen die neuen Studierenden des zweiten Jahrgangs ihren Bachelorstudiengang „Digitale Bahnsysteme“ am RailCampus OWL auf dem Gelände der DB Systemtechnik GmbH in Minden.

Der innovative Studiengang Digitale Bahnsysteme verbindet die Themen der Mobilität und Digitalisierung im Kontext von Bahnsystemen und vereint das Know-how der vier größten Hochschulen in OWL: Hochschule Bielefeld, Universität Bielefeld, Universität Paderborn und Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo. Diese Zusammenarbeit ist nur eine der Besonderheiten des Studiums. Die Studierenden werden darüber hinaus auch von Ingenieur*innen der Deutschen Bahn in Projekten unterstützt. Des Weiteren arbeiten sie bei den Studien- und Abschlussarbeiten mit Kooperationsunternehmen des RailCampus OWL zusammen.

Wir freuen uns auf die Studierenden und wünschen allen ein spannendes, interessantes und erfolgreiches erstes Semester.

Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie unter https://www.hsbi.de/studiengaenge/digitale-bahnsysteme

Haushaltsausschuss des Bundestages hat über die Finanzierung für ein Forschungsprojekt zur Zukunft der Mobilität am RailCampus OWL entschieden.

Minden. 28. Juni 2023. Beim heutigen Besuch am RailCampus OWL in Minden konnten die beiden Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler (FDP) und Achim Post (SPD) eine positive Nachricht verkünden. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat über die Finanzierung für ein Forschungsprojekt zur Zukunft der Mobilität am RailCampus OWL entschieden. „Noch für den ersten Projektabschnitt sind 12,5 Millionen Euro vorgesehen. Auch die langfristige Finanzierung bis ins Jahr 2027 ist mit einem Beschluss des Haushaltsausschusses gesichert“, so die Abgeordneten.

Als einer von vier Standorten im Deutschen Zentrum für Mobilität wird am RailCampus OWL in Minden zur Digitalisierung des Verkehrsträgers Schiene durch die Entwicklung innovativer Technologien geforscht. Im Projekt werden technologische Systeme, Komponenten, Methoden, Entwicklungsrandbedingungen und Validierungsverfahren im Kontext des automatisierten Fahrens (ATO) erforscht. Darüber hinaus werden Fragestellungen zur Nutzerakzeptanz neuer Technologien aufgegriffen. Exemplarisch im Fokus steht dabei das Umfeld des Bahnhofs Minden, jedoch mit der Prämisse der Übertragbarkeit in vergleichbare andere Umgebungen im ländlichen Raum.

„Wir danken den Abgeordneten des Haushaltsausschusses des Bundes für diesen Beschluss. Damit ist es möglich, die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Die Schiene als umweltfreundliches Verkehrsmittel ist die Basis, die dann mit anderen Verkehrsträgern je nach Kundenerfordernis ergänzt wird,“ betont Jürgen Tuscher, Geschäftsführer RailCampus OWL.

„Dass Minden dabei eine zentrale Rolle spielt, ist ein schlagkräftiger Beweis der Innovationskraft unserer Region“, so Frank Schäffler, der auch Vorsitzender der Liberalen im Mühlenkreis ist.

Bachelorstudiengang Digitale Bahnsysteme – Jetzt bewerben für das WS 2023/2024

Der Studiengang Digitale Bahnsysteme am RailCampus OWL in Minden richtet sich an Studieninteressierte, die einen Studiengang suchen, der Themen der Mobilität und Digitalisierung im Kontext von Bahnsystemen vereinigt. Der innovative Bachelorstudiengang wurde von den im RailCampus OWL e.V. zusammengeschlossenen Hochschulen – Hochschule Bielefeld, Technische Hochschule OWL, Universität Bielefeld und Universität Paderborn – konzipiert. Ihr Know-how fließt hier ebenso ein wie das der Deutschen Bahn und weiterer Partner aus der Wirtschaft.

Koordiniert wird der Studiengang von der Hochschule Bielefeld. Bewerben Sie sich jetzt für das Wintersemester 2023/2024.

Informationen unter: https://www.hsbi.de/studiengaenge/digitale-bahnsysteme

Studiengang Digitale Bahnsysteme am RailCampus OWL

Nächster Halt: Job mit Zukunft!

Zum Wintersemester 2023/2024 beginnt der zweite Jahrgang des Bachelorstudiengangs „Digitale Bahnsysteme“ am Railcampus OWL auf dem Gelände der DB Systemtechnik GmbH in Minden. Die Bewerbungsfrist dafür endet am 31. August 2023.

Der innovative Studiengang vereint das Know-how der vier größten Hochschulen in OWL. Diese Zusammenarbeit ist nur eine der Besonderheiten des Studiums. Die Studierenden werden auch von Ingenieur*innen der Deutschen Bahn in Projekten unterstützt. Darüber hinaus arbeiten sie bei den Studien- und Abschlussarbeiten mit Kooperationsunternehmen des RailCampus OWL zusammen.

Das große Ziel: Die Bahn ins digitale Zeitalter überführen und Fachleute für die Mobilität von morgen ausbilden.

Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie unter https://www.hsbi.de/studiengaenge/digitale-bahnsysteme

Bekanntheitsgrad und Interesse wachsen

Unter dem Motto „Rechtes Weserufer – urbane Umwelt gestalten“ fand am Samstag, 03.06.2023, das Stadtteilfest rechtes Weserufer der Stadt Minden im Fort A statt. Der RailCampus OWL präsentierte sich dort bereits zum zweiten Mal. Bei bestem Wetter nutzen zahlreiche Mindener die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der verschiedenen Projekte und Planungen zu informierten. Wir freuen uns sehr über den wachsenden Bekanntheitsgrad und das steigende Interesse an der Entwicklung des RailCampus OWL und dem Studiengang „Digitale Bahnsysteme“.

Unser Dank gilt auch Michael Jäcke, Bürgermeister Stadt Minden, und Lars Bursian, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Feuerschutz, Stadt Minden, für die Unterstützung.

Vielen Dank auch David Sauerwald, Abteilung Stadtplanung und Umwelt, Stadt Minden, für die großartige Organisation.

Studierende präsentieren Ideen für die Bahn der Zukunft

Zum zweiten Mal fand auf dem Mindener „RailCampus OWL“ die RailWeek statt. Vom 22.-26. Mai beschäftigten sich elf Teilnehmende mit der Mobilität der Zukunft, insbesondere mit jener, die auf Schienen stattfinden wird.

Das Team des RailCampus OWL und Mitarbeitende des Instituts für Wissenschaftsdialog der TH OWL (IWD) führten durch die Projektwoche, die in Anlehnung an den Google Design Sprint konzipiert war. Dabei wurde keine Zeit verloren: Direkt am Montagmorgen um 9 Uhr gab es den ersten Input von Hans Peter Lang, CTO des DB Konzerns und Geschäftsführer der DB Systemtechnik. Auch Branchenvertreter:innen der Firmen HARTING, PILZ, DB Systemtechnik und DB Cargo berichteten über ihre Alltagsherausforderungen. Aus diesen wählten die Teilnehmenden Fragestellungen aus, denen sie sich im Laufe der kommenden Tage widmen wollten.

Nach anstrengenden Stunden des Konzipierens, Evaluierens und Präsentierens bei Tag und einem abwechslungsreichen Abendprogramm samt Übernachtung im Schlafwagen bei Nacht, stellten sich am Freitag im Fort A drei Gruppen dem Urteil der Fachjury. Diese bestand aus Hans Peter Lang (CTO des DB Konzerns und Geschäftsführer der DB Systemtechnik), Dr. Kurt Beckenhausen (Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ der HARTING Technologiegruppe) und Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer der TH OWL). „RailOffice“, „Light Guide“ und „CARGO Connect“ lauteten die Namen der Teams, deren spannende Ideen von der Jury hoch gelobt wurden. Die Vision einer Gruppe stach dabei als so vielversprechend heraus, dass die Teilnehmenden zu weiteren Gesprächen über eine mögliche wirtschaftliche Umsetzung eingeladen wurden. Damit entstand nach dem „Tiny House on Rails“ zum zweiten Jahr in Folge eine Idee, die über die Woche hinaus Eingang in die Mobilität der Zukunft finden könnte.

„Es ist immer wieder schön zu sehen, dass wache Köpfe mit der richtigen Anleitung in kürzester Zeit fantastische Ideen hervorbringen können, die auch für die Wirtschaft interessant sind“, so Katrin Thaler, inhaltliche Organisatorin seitens des IWD. „Es ist beeindruckend, was die Teilnehmenden da wieder in wenigen Tagen auf die Beine gestellt haben! Ein großer Dank gilt auch den beteiligten Unternehmen und Partnern, die diese Woche ermöglicht haben“, pflichtete Jürgen Tuscher, Geschäftsführer des RailCampus OWL, bei. „Wir werden am Ball bleiben und schauen, wie es mit den Projekten und Teilnehmenden weitergehen wird und wie wir dabei weiter unterstützen können.“