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Hot Topic Seminar im Oktober auf dem RailCampus OWL in Minden

Der RailCampus OWL ist einer von vier Projektstandorten des DZM mit dem Schwerpunkt Smart Mobility. Die Vernetzung der vier Standorte erfolgt durch eine Reihe von Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen sowie Summer- und Winterschools. Sie dienen sowohl der Kommunikation in Richtung Politik, Wirtschaft und Gesellschaft als auch der Kooperation zwischen den Standorten. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und gemeinsam an systemübergreifenden Aspekten der Mobilität der Zukunft zu arbeiten.

Am 8. und 9. Oktober 2025 veranstaltet der RailCampus OWL in Minden das zweite Hot Topic Seminar in diesem Jahr. Das erste Seminar im Jahr 2025 wird im Juni in Hamburg stattfinden. 

Weitere Informationen zu den Inhalten folgen.


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MONOCAB selbst erleben mit Testfahrten und Besichtigungen

Das DZM-Projekt enableATO beschäftigt sich mit neuartigen Kleinfahrzeugen wie dem MONOCAB, die automatisiert auf bestehenden Gleisanlagen in ländlichen Räumen fahren. Die Forschung und Entwicklung konzentriert sich vor allem auf Technologien, die Aufgaben des Zugpersonals übernehmen können.

Wer möchte, kann das MONOCAB in den nächsten Wochen bei einer exklusiven Besichtigung und Testfahrt live erleben. An drei Freitagen (28.03., 04.04. und 09.05. – jeweils von 15.00 bis 17.30 Uhr) können Interessierte die Technik hinter dem System kennenlernen und den Experten, die mit dem MONOCAB arbeiten, Fragen stellen. Die Testfahrten und Besichtigungen finden in der MONOCAB-Halle des BegaParks (linksseitig vom Gebäude), Industriestraße 13b in Dörentrup statt.

Anmeldung unter folgendem Link:

https://eveeno.com/monocab_testtage


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Verkehrsflusssimulationen am Abschlusstag der Winterschool

Wie simuliert man den Verkehrsfluss auf der Straße am Computer? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden am letzten Tag (20.02.2025) der DZM-Winterschool 2025 in Karlsruhe. Nachdem sie ihre Forschungsthemen präsentiert hatten, gab Dr. Peter Vortisch vom KIT eine Einführung in computergenerierte Verkehrsmodelle. Unter anderem ging er auf die Berechnungsgrundlagen bei der Erstellung solcher Modelle ein.

Anschließend durften die Promovierenden selbst mit Hilfe der Software PTV Vissim eine einfache Simulation mit fahrenden Autos auf einer Straßenkreuzung erstellen. Sie lernten, wie groß die Abstände zwischen hintereinander fahrenden Fahrzeugen bei bestimmten Geschwindigkeiten sind und wie groß die Abstände zu quer fahrenden Fahrzeugen beim Abbiegen an Kreuzungen sein müssen.

Doch auch an diesem Tag wurde das Programm wieder durch eine interessante Exkursion ergänzt. Diesmal ging es zum Forschungszentrum Informatik, wo unter anderem autonome Fahrzeuge entwickelt werden und an KI-Lösungen zum Mobilitätsmanagement in Städten gearbeitet wird. Drei lehrreiche Tage sind damit für die Promovierenden vom RailCampus OWL zu Ende gegangen. In diesen drei Tagen haben sie nicht nur verschiedene Forschungsfelder zur Mobilität der Zukunft kennengelernt, sondern konnten sich auch mit Doktorandinnen und Doktoranden anderer DZM-Standorte vernetzen. So durften sie wertvolle Impulse für ihre weitere Forschungsarbeit mitnehmen. Wir danken dem KIT für die tolle Organisation und freuen uns bereits auf die DZM-Winterschool 2026!  

Text und Bilder: Gero Brinkmann, Institut für Wissenschafsdialog (IWD)

Impressionen Tag 3 Winterschool


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Auswirkungen autonomer Mobilitätssysteme am Tag 2

Am Mittwoch (19.02.2025) standen die Präsentationen der Teilnehmenden zu ihren jeweiligen Forschungsthemen auf dem Programm. Unter anderem präsentierte Stella Wermuth (Bild oben) für den RailCampus OWL den aktuellen Forschungsstand bei der Innenraumüberwachung des MONOCABS.

Doch auch das KIT gab wieder Einblicke in seine Forschungsarbeit: Dr. Eckhard Szimba stellte die wichtigsten Auswirkungen autonomer Mobilitätssysteme auf die Volkswirtschaft vor. Nachdem er den Einfluss von Einzelpersonen, Behörden, Unternehmen und der Umwelt auf den sozial-ökonomischen Status gesellschaftlicher Gruppen erläutert hatte, teilten sich die Anwesenden in drei Gruppen auf und betrachteten autonome PKWs, autonome Ridehailing-Alternativen zu Uber und Ridepooling-Angebote wie autonome Shuttles. Dabei sollten sie präsentieren, wie sich diese autonomen Mobilitätsarten auf die Kosten von Einzelnutzern, auf sozioökonomische Kosten insgesamt und auf die Transportbranche auswirkt.

Auch diesmal ging es aber wieder raus aus dem Konferenzraum. Nach dem Mittagessen ging es zur Besichtigung des Asphaltlabors des KIT, wo die Teilnehmenden Informationen Eigenschaften von Asphalt und seinen verschiedenen Zusammensetzungen erhielten. Im Stahl- und Betonlabor hingegen erfuhr die Gruppe zusätzlich zur Zusammensetzung auch Einiges über die Widerstandsfähigkeit der beiden Materialien unter diversen Voraussetzungen.

Abgerundet wurde der Tag wiederum von Präsentationen der Teilnehmenden zu ihren Forschungsthemen, die am Donnerstag zum Abschluss kommen werden. 

Text und Bilder: Gero Brinkmann, Institut für Wissenschafsdialog (IWD)


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Auftakt der DZM-Winterschool 2025 in Karlsruhe

Rund 20 Promovierende der vier DZM-Standorte (Karlsruhe, Hamburg, Annaberg-Buchholz und Minden) kommen in dieser Woche bei der DZM-Winterschool im Technologiepark in Karlsruhe zusammen. Auch der RailCampus OWL in Minden ist mit sieben Teilnehmenden vertreten. Im Mittelpunkt der Winterschool steht dabei die Vernetzung und der Austausch der Nachwuchswissenschaftler:innen zu ihren jeweiligen Forschungsthemen. Das Kennenlernen des DZM-Standortes Karlsruhe mit seinen Forschungslaboren kommt dabei aber nicht zu kurz. Unser Korrespondent vor Ort, Gero Brinkmann vom Institut für Wissenschafsdialog (IWD), berichtet.

Zum Start in die Winterschool am 18. Februar begrüßte Dr. Matthias Vollat (im Bild oben) vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Teilnehmenden. Im Anschluss daran gab Torsten Fleischer vom KIT eine Einführung in das Verkehrssystem als soziotechnisches System. Er stellte heraus, dass technische Entwicklungen allgemein und damit auch im Bereich der Mobilität immer in Wechselwirkung zueinander stehen: Technische Entwicklungen bewirken gesellschaftliche Veränderungen, andererseits sind technische Veränderungen auch immer von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig – beispielsweise der Bereitschaft zur Nutzung der innovativen Lösungen durch Bürger:innen. Das Einbeziehen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen in die Entwicklung technischer Lösungen ist daher auch eine gängige Form der Technikfolgenabschätzung, zu der Jens Schippl (KIT) dann einige Szenarien vorgestellt hat.

Nachdem der Vormittag noch durch Input geprägt war, erhielten die Teilnehmenden am Nachmittag die Gelegenheit, den Campus Ost des Karlsruher Instituts für Technologie näher kennenzulernen. Dabei führte Dr. Matthias Vollat die Anwesenden durch die Labore des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik, wo u. a. ein Rad-Prüfstand zur Messung von Fahrzeugbetriebsbedingungen und ein Raum zur Messung der Fahrakustik besichtigt werden konnte.

Schließlich schlüpften die Teilnehmenden in einem kleinen Spiel in verschiedene Rollen. In einer fiktiven Bürgerversammlung sollte dann über ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept einer Großstadt diskutiert werden.

Nach diesem abwechslungsreichen Auftakt in die DZM-Winterschool freuen wir uns schon auf den zweiten Tag! Dann stellen die Teilnehmenden in Impulsvorträgen ihre Forschungsthemen vor.


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Teilnehmer gesucht für Diskussionsrunden „Land in Bewegung – Mobilität für unsere Dörfer“

Im Februar / März werden im Rahmen des Wissenschaftsdialogs Untersuchungen und Forschungen im Bereich der Nutzerakzeptanz automatisierter Verkehre durchgeführt. Im Rahmen des Projekts enableATO untersucht die Hochschule Bielefeld (HSBI) die Nutzerakzeptanz automatisierter Verkehre. In diesem Rahmen führt sie Diskussionsrunden zum Thema „Land in Bewegung – Mobilität für unsere Dörfer“ durch, an denen sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.

Ziel ist es, Meinungen und Bewertungen zu innovativen Mobilitätskonzepten im ländlichen Raum zu erfahren. Geplant sind insgesamt drei Austauschrunden von jeweils zwei bis drei Stunden mit jeweils sechs bis zehn Teilnehmenden. Die Diskussionsrunden finden an drei verschiedenen Orten statt: in Sande bei Paderborn als Beispielregion für den ländlichen Raum, an der HSBI in Bielefeld sowie online. Die Teilnahme wird mit 50 Euro vergütet. Von den Teilnehmenden werden keine Vorkenntnisse erwartet, Erfahrungen im ländlichen Raum sind jedoch erwünscht. Auf diese Weise können sie die Mobilität der Zukunft mitgestalten.

Für die Diskussionen werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht. Interessierte können sich unter dem Link https://ww3.unipark.de/uc/Diskussionsrunde_Mobilitaet/ anmelden. Hier sind untern anderem einige Einstiegsfragen zur Mobilität zu beantworten. Die Diskussionsrunden werden im Februar/März stattfinden.

Kontakt für Rückfragen: Jana Dreischalück, Tel. 0521 106 70413, jana.dreischalueck1@hsbi.de   


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Systemarchitektur ein wichtiger Schritt vorwärts

Das Forschungsprojekt enableATO/DZM am RailCampus OWL ist wieder einen wichtigen Schritt vorangekommen. Von Montag 27. Januar bis Mittwoch 29. Januar tauschten sich in Minden rund 20 Teilnehmer aus verschiedenen Teilprojekten in zwei Gruppen über die Systemarchitektur für das Projekt enableATO (Automatisierter Bahnverkehr als Basis für eine nachhaltige, vernetzte Mobilität in ländlichen Räumen) aus.

Eine Gruppe diskutierte über die ATO-Infrastruktur und sprach unter anderem über die Realisierung einer Art Zugsicherung zur Erkennung und Vermeidung von Fahrzeugkollisionen, der spezifischen Kommunikationsinfrastruktur für einen autonomen Betrieb und Leitstand. Die andere Gruppe befasste sich mit der ATO-Onboard Technologie und suchte unter anderem nach Lösungen für die Anbindung an den Leitstand und nach einem Sensorsystem zur Überwachung der Streckenfreiheit und des Innenraums.

Der Workshop zur Erarbeitung der Systembeschreibung wurde von DB-Systemtechnik und Fraunhofer IOSB-INA durchgeführt. Es konnten erste Funktionen, Submodule und Schnittstellen definiert werden. Der Detailgrad wird nachfolgend mit den Entwicklern erhöht, um letztendlich für eine Safety- und Securityanalyse aber auch Zulassung eine gute Grundlage zu haben.


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Meilensteintreffen mit Intelligenter Regelung und Digitalem Zwilling

Auch am 21. Januar zeigte sich wieder, dass das Forschungsprojekt enableATO/DZM am RailCampus OWL vorankommt. Die Verantwortlichen der Arbeitspakete 1.2 (Intelligente Regelung) und 1.4 (Digitaler Zwilling) vom Lehrstuhl für Dynamik und Mechatronik der Universität Paderborn hatten zum ersten Meilensteintreffen eingeladen. Daraus lässt sich ableiten, dass beim automatisierten Fahren auf der Schiene noch einiges an Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht, aber vielversprechende Ergebnisse vorliegen.


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Viel Verbindung auf Hot Topic Seminar in Annaberg-Buchholz

Das Drei-Säulen-Modell (Ökologie, Ökonomie und Soziales) der nachhaltigen Entwicklung stand im Mittelpunkt des Workshops „Nachhaltigkeit in zukünftigen Mobilitätssystemen“. Der Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) hatte am 4. und 5. Dezember im Rahmen des DZM zum Hot Topic nach Annaberg-Buchholz eingeladen.

Die rund 60 Teilnehmer aus den vier DZM-Standorten Karlsruhe, Hamburg, Annaberg-Buchholz und Minden diskutierten in Kleingruppen Aspekte wie Beteiligte, Bedingungen und Bedürfnisse und wo die verschiedenen Bereiche innerhalb des Dreiecks in Konflikt stehen. Die Diskussionen setzten sich auch während des Abendprogramms fort.

Am nächsten Tag wurden die Gruppenergebnisse sowie die Ergebnisse der Online-Befragung zu den Interessen und Kompetenzen der DZM-Standorte vorgestellt und ausgewertet. Im anschließenden Matchmaking-Programm entstanden erste vielversprechende gemeinsame Projektideen.


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