Teilnehmende des Future Rail Forums 2026

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Future Rail Forum 2026 – Die Schiene im Netzwerk der Zukunft

Der RailCampus OWL lud am 26.02.2026 zum ersten Future Rail Forum 2026 und rund 100 Fachgäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis folgten der Einladung nach Minden. Als Veranstalter brachte der RailCampus OWL zentrale Akteurinnen und Akteure der Bahn- und Mobilitätsbranche zusammen und setzte damit ein starkes Zeichen für den fachlichen Austausch zur vernetzten Mobilität der Zukunft. Zu Gast war die Veranstaltung bei der HARTING Deutschland GmbH & Co. KG. Durch das Programm führte Georg Kern, Chefredakteur des Fachmagazins Bahnmanager, der die einzelnen Programmpunkte einordnete und den fachlichen Austausch zwischen den Vorträgen moderierend begleitete.

Seitens des Gastgebers begrüßten Dr. Matthias Gellert und Gisela Eickhoff die Teilnehmenden und unterstrichen die Bedeutung technologischer Innovationen und starker Partnerschaften für die Weiterentwicklung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen.

Unter dem Leitthema „Schiene im Netzwerk der Zukunft“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie multimodale Lösungsansätze sowie intelligente technische und informatorische Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern gestaltet werden müssen, damit die Schiene eine zentrale Rolle in der gesamten Transportkette einnehmen kann. In insgesamt elf Fachvorträgen wurden innovative Ansätze sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr vorgestellt.

Technologische Innovationen für die Bahn der Zukunft

Die fachliche Eröffnung übernahm Dr.-Ing. Hiie-Mai Unger, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Systemtechnik GmbH. Sie hob hervor, wie wichtig innovative technische Lösungen wie Autonomous Train Operation (ATO) und datenbasierte Instandhaltung für ein reibungsloses Ineinandergreifen der einzelnen Glieder der Transportkette sind.

Einen wissenschaftlichen Überblick gab Prof. Dr.-Ing. Rolf Naumann von der Hochschule Bielefeld (HSBI). Er verdeutlichte die grundlegende Bedeutung von Mobilität für Wirtschaft und Gesellschaft und betonte die Notwendigkeit digitaler Lösungen für zukünftige Mobilitätsanforderungen, zum Beispiel zur Sicherung von Mobilitätsangeboten im ländlichen Raum.

Im weiteren Verlauf des Vormittags widmete sich Olaf Stepputat von der SonoBeacon GmbH der digitalen Koordination von Fahrgästen und zeigte auf, wie Informationsflüsse nutzerorientiert gestaltet werden können. Dr. Heike Twele von der Hacon Ingenieurgesellschaft mbH präsentierte eine smarte Mobilitätskette für den Personenverkehr und erläuterte, wie digitale Plattformlösungen unterschiedliche Verkehrsträger intelligent verknüpfen. Dipl.-Ing. Thomas Rief von der Wölfel Engineering GmbH & Co. KG stellte integrierte Condition Monitoring-Lösungen zur kontinuierlichen Überwachung der Infrastruktur vor und verdeutlichte deren Beitrag zu höherer Verfügbarkeit und Sicherheit.

Zukunftslösungen für den Personen- und Güterverkehr

In der gemeinsamen Nachmittagssession standen praxisnahe Lösungsbeispiele sowohl des Personen- als auch des Güterverkehrs auf der Schiene im Fokus. Philipp Widmann vom Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) präsentierte Ansätze zur verbesserten Anbindung ländlicher Räume an die Schiene. Das europäische Projekt ULTIMO wurde von Andreas Fehr und Vanessa Schmidt der DB Regio AG vorgestellt und zeigte innovative autonome Zubringerlösungen. Prof. Thomas Schlipköther von der RELA AG demonstrierte digitale Lösungen an intermodalen Terminals und beleuchtete die Gestaltung effizienter Schnittstellen. Achim Klukas vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML schließlich analysierte die Potenziale und Grenzen künstlicher Intelligenz im Gütertransport anhand des Projekts „Optimal Loads“.

Den inhaltlichen Abschluss gestaltete Achim Oberwöhrmeier von der KVG Lippe, der die Diskussion zusammenfasste und betonte, dass insbesondere autonomes Fahren in Kombination mit multimodalen Mobilitätsketten für ländliche Räume eine zentrale Lösung darstellen könne, sofern die Wirtschaftlichkeit der Konzepte langfristig gewährleistet sei.

Zusammenarbeit als Schlüssel für die Mobilität von morgen

Das Future Rail Forum 2026 machte deutlich, dass die Schiene ihre zentrale Rolle im Netzwerk der Zukunft nur dann voll entfalten kann, wenn technologische Innovation, digitale Transparenz und intermodale Zusammenarbeit konsequent zusammengedacht werden. Als Veranstalter schuf der RailCampus OWL e.V. erneut eine Plattform für Austausch, Impulse und neue Kooperationen zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis.


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SpringEvent 2026 des RailCampus OWL: Starke Impulse für die Zukunft des Schienengüterverkehrs

Am 25. Februar veranstaltete der RailCampus OWL e.V. sein diesjähriges SpringEvent bei der Mindener Kreisbahnen GmbH. Rund 100 Mitglieder und interessierte Gäste folgten der Einladung in die Werkshalle der MKB und nutzten das besondere Industrieambiente für intensiven fachlichen Austausch.

Mit dem SpringEvent hat der RailCampus OWL e.V, ein wichtiges Format etabliert, das zentrale Impulsgeber aus Wirtschaft, Logistik, Infrastruktur und Politik zusammenbringt. Ziel ist es, relevante Zukunftsthemen sichtbar zu machen, den Austausch zwischen den Akteuren zu fördern und konkrete Ansätze für Innovation und Zusammenarbeit in der Branche zu entwickeln.

Die Veranstaltung wurde durch den Vorsitzenden des RailCampus OWL e.V., Prof. Dr. Stefan Witte, eröffnet. Anschließend begrüßte Jörg-Michael Schrader, Kämmerer und Dezernent des Mühlenkreis Minden-Lübbecke, die Gäste und stellte die Bedeutung des Themas für die Region heraus.

Den ersten fachlichen Impuls lieferte Dr. Dominik Breitkreutz, Geschäftsführer der Mindener Kreisbahnen GmbH. Er betonte, dass Technologie und Innovation zentrale Bausteine für die Zukunft des Schienengüterverkehrs seien. Gleichzeitig müsse Innovation aber immer auch wirtschaftlich tragfähig sein, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, die eine wichtige Rolle in der Branche spielen.

Irmtraut Tonndorf, Senior Advisor der HUPAC Group aus der Schweiz brachte anschließend die internationale Perspektive ein. Sie hob hervor, dass der massive Sanierungsrückstau im deutschen Schienennetz eine große Herausforderung für den Güterverkehr darstellt, da Umleitungen häufig nur schwer zu planen und umzusetzen seien. Ihr wichtigstes Plädoyer lautete, Innovation stärker am Menschen und an effizienten Prozessen auszurichten, statt ausschließlich auf technologische Lösungen zu setzen.

Sebastian Jezek, Projektkoordinator der Mindener Hafen GmbH ergänzte die Diskussion mit dem Blick auf die Schnittstelle zwischen Schiene und Wasserstraße. Er unterstrich den branchenweiten Konsens der Vorträge: Kooperation und gemeinschaftliche Projekte seien ein zentraler Schlüssel, um Innovationen wirtschaftlich sinnvoll in Unternehmen zu implementieren.

Abgerundet wurde das SpringEvent durch Führungen über das Gelände der Mindener Kreisbahnen GmbH sowie einen entspannten Ausklang mit viel Raum für Networking und vertiefende Gespräche.

Das SpringEvent des RailCampus OWL e.V. hat erneut gezeigt, wie wichtig Formate sind, die Austausch und Wissenstransfer aktiv fördern. Als Plattform bringt der RailCampus OWL e.V. wichtige Akteure der Branche zusammen und schafft damit die Grundlage, um die Zukunft des Schienengüterverkehrs gemeinsam zu gestalten.


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RailCampus OWL e.V. baut Netzwerk weiter aus: Bahntek GmbH wird neues Mitglied

Der RailCampus OWL e.V. setzt seinen erfolgreichen Wachstumskurs auch im Jahr 2026 fort. Ab heute ist die Bahntek GmbH neues Mitglied des Netzwerks. Damit entwickelt sich die starke Gemeinschaft engagierter Partner kontinuierlich weiter und unterstreicht die Bedeutung des RailCampus OWL als Plattform für Austausch, Innovation und Fachkräfteentwicklung in der Bahnbranche.

Die Bahntek GmbH ist ein mobiler Fachbetrieb im Schienenfahrzeugbau und deckt ein breites Spektrum an Montage- und Ingenieursdienstleistungen rund um das Schienenfahrzeug ab. Das Unternehmen unterstützt Hersteller und Betreiber unter anderem bei Fertigung, Inbetriebnahme, Wartung, Modernisierung sowie komplexen Reparatur- und Montagearbeiten.

Ein besonderer Fokus liegt zudem auf Qualifizierung und Wissenstransfer: Mit dem eigenen „Bahntek Campus“ investiert das Unternehmen gezielt in praxisnahe Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden, um Sicherheit, Qualität und Effizienz in der Instandhaltung kontinuierlich zu stärken.

Der RailCampus OWL e.V. verfolgt sein für 2026 gestecktes Ziel konsequent weiter: das Netzwerk kontinuierlich auszubauen und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Institutionen und Fachkräften in der Bahnbranche zu stärken. Wir freuen uns sehr über den Zuwachs durch die Bahntek GmbH und auf die zukünftige Zusammenarbeit.


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Startbild #InsightsBahntechnik

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Neues Videoformat: #InsightsBahntechnik startet am Freitag um 13 Uhr

Mit dem neuen Videoformat #InsightsBahntechnik schafft der RailCampus OWL eine kompakte Plattform für Einblicke in zentrale Zukunftsthemen der Bahnbranche. In der ersten Ausgabe steht das European Train Control System (ETCS) im Mittelpunkt – ein Schlüsselprojekt für die Digitalisierung, Interoperabilität und Sicherheit des europäischen Schienenverkehrs.

Das erste Video geht am kommenden Freitag um 13 Uhr live. Im Interview erläutert Hans Peter Lang, Beauftragter Integration Digitale Schiene bei der Deutsche Bahn AG, die technischen Grundlagen von ETCS, die Unterschiede zwischen Level 2 und Level 3 sowie die konkreten Vorteile für Kapazität, Effizienz und einen stärker digitalisierten Bahnbetrieb. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über den aktuellen Stand der Einführung in Europa und Deutschland, benennt bestehende Herausforderungen und ordnet die nächsten Schritte im Rahmen der Digitalen Schiene Deutschland ein.

Das Video richtet sich an Fachleute aus der Bahnbranche, politische Entscheidungsträgerinnen und -träger, Studierende sowie alle Interessierten, die sich mit der Modernisierung und Zukunftsfähigkeit des europäischen Schienenverkehrs beschäftigen. Mit #InsightsBahntechnik setzt der RailCampus OWL seine Aktivitäten fort, Wissen zu bündeln, Innovation sichtbar zu machen und den Dialog innerhalb des Bahnsektors zu stärken.

Hier geht es zu YouTube: #InsightsBahntechnik: Video-Premiere am 20.02.2026


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Neuer Oberbürgermeister von Minden Peter Kock posiert mit Vorstand des RailCampus OWL

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Bürgermeister Peter Kock besucht den RailCampus OWL

Am 04. Februar 2026 hat der neu gewählte Bürgermeister der Stadt Minden, Peter Kock, dem RailCampus OWL erstmals in seiner neuen Funktion einen Besuch abgestattet. Er besichtigte das Gelände und informierte sich über aktuelle Entwicklungen sowie Perspektiven des Standorts.

Im Mittelpunkt des Treffens stand der persönliche Austausch über die Bedeutung des RailCampus OWL für Minden und die Region. Dabei wurde insbesondere hervorgehoben, dass der RailCampus OWL ein wichtiger Standortfaktor für Minden ist – als Ort für Innovation, Bildung und Zusammenarbeit im Bahnsystem. Auch die enge historische Verbindung Mindens zur Deutschen Bahn und deren Relevanz für die zukünftige Entwicklung wurden thematisiert.

Der RailCampus OWL e.V. hat sich sehr über den Besuch und das konstruktive Gespräch gefreut. Der offene Austausch setzt ein wichtiges Zeichen für die weitere Unterstützung und Zusammenarbeit zwischen Stadt, Partnern und dem RailCampus OWL.

Foto (v.l.n.r.): Christian Homeier, Gisela Eickhoff, Bürgermeister Peter Kock, Dr. Lars Müller, Prof. Dr. Stefan Witte und Dr. Jasper Wellbrock


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Altes Fort der Stadt Minden auf RailCampus

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Projekt Fort B: Broschüre mit studentischen Entwürfen jetzt online

Wie lässt sich ein historisches Bauwerk neu denken, ohne seinen Charakter zu verlieren? Mit dieser Frage haben sich Architekturstudierende der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe im Rahmen eines Entwurfsprojekts intensiv in 2025 beschäftigt. Ausgangspunkt war das denkmalgeschützte Fort B auf dem Gelände des RailCampus OWL. Die im Projekt entstandenen Arbeiten sind nun in einer fertig gestalteten Broschüre zusammengefasst, die ab sofort online zur Verfügung steht.

Im Verlauf des Projekts setzten sich die Studierenden mit der Geschichte, der baulichen Struktur und den räumlichen Qualitäten des Forts auseinander. Auf dieser Grundlage entwickelten sie unterschiedliche architektonische Konzepte, die mögliche Nutzungen des Gebäudes ausloten. Im Fokus standen dabei unter anderem Ideen für einen multifunktionalen Veranstaltungssaal sowie ergänzende Räume, die das Fort B als Ort für Begegnung, Austausch und Veranstaltungen denkbar machen.

Die Entwürfe zeigen bewusst unterschiedliche Herangehensweisen. Sie reichen von zurückhaltenden, den Bestand betonenden Konzepten bis hin zu eigenständigen gestalterischen Interpretationen. Dabei spielten Fragen des Denkmalschutzes ebenso eine Rolle wie Überlegungen zu Atmosphäre, Licht, Materialität und funktionalen Abläufen. Die Vielfalt der Ansätze verdeutlicht, wie unterschiedlich ein historischer Ort gelesen und weitergedacht werden kann.

Im Rahmen einer Abschlusspräsentation an der TH OWL stellten die Studierenden ihre Arbeiten bereits im November vor und diskutierten diese gemeinsam mit Lehrenden und Gästen. Mit der nun veröffentlichten Broschüre wird dieses Projekt abgeschlossen und zugleich dokumentiert. Sie macht die Entwurfsprozesse und Ergebnisse nachvollziehbar und lädt dazu ein, sich vertieft mit den Ideen für Fort B auseinanderzusetzen.

Die Broschüre versteht sich als Ergebnis eines akademischen Projekts. Sie bietet Impulse und Denkanstöße, ohne eine spätere Umsetzung vorwegzunehmen und zeigt, welches Potenzial im Zusammenspiel von Lehre, Architektur und historischen Bestandsbauten liegt.

Hier die Broschüre anschauen


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Geschäftsführer Peter Risthaus

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RailCampus OWL e.V. begrüßt neues Mitglied: Norddeutsche Eisenbahnfachschule GmbH

Der RailCampus OWL e.V. wächst weiter: Mit der Norddeutschen Eisenbahnfachschule GmbH (NEF) gewinnt das Netzwerk ein weiteres bedeutendes Mitglied aus dem Bereich der praxisnahen Eisenbahnausbildung. Die NEF ist offizieller Kooperationspartner der Deutschen Bahn und im norddeutschen Raum eines der führenden Unternehmen für die fachgerechte Aus- und Weiterbildung von eisenbahnspezifischen Fachkräften.

Mit dem Beitritt der NEF setzt der RailCampus OWL e.V. ein weiteres prägnantes Zeichen für die Bedeutung vernetzter Bildungs- und Innovationsarbeit im Eisenbahnsektor. Der Verein freut sich sehr über das neue Mitglied und ist stolz darauf, dass das Netzwerk weiter wächst – ein wichtiges Signal für die Branche insgesamt.

Die Norddeutsche Eisenbahnfachschule steht für eine hohe Ausbildungsqualität, praxisnahe Lehrkonzepte und eine enge Verzahnung mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes. Neben der Umschulung von Triebfahrzeugführern bietet die NEF ein breites Angebot an Aus- und Weiterbildungsformaten, darunter Fortbildungen, Rangierausbildungen sowie Simulatortrainings. Die Ausbildung erfolgt nach hohen Qualitätsstandards und ist behördlich anerkannt. Jährlich werden über 100 Fachkräfte für den Einsatz im Schienenverkehr qualifiziert.

Peter Risthaus, Geschäftsführer der Norddeutschen Eisenbahnfachschule GmbH, betont den Mehrwert der neuen Mitgliedschaft: „Für die NEF bietet der RailCampus OWL eine wertvolle Plattform, um unsere praxisorientierte Ausbildungsarbeit mit wissenschaftlichen Impulsen zu verbinden und so die Qualität der Eisenbahnausbildung weiter zu stärken.“ Ebenso unterstreicht er die Bedeutung der Zusammenarbeit im Netzwerk:
„Mit der Mitgliedschaft im RailCampus OWL möchte ich die NEF aktiv in ein Netzwerk einbringen, das gemeinsam moderne, sichere und zukunftsfähige Standards in der Eisenbahnausbildung entwickelt.“

Der RailCampus OWL e.V. heißt die Norddeutsche Eisenbahnfachschule herzlich willkommen und freut sich auf eine enge, zukunftsorientierte Zusammenarbeit im Sinne einer kompetenten und nachhaltigen Bahnbranche.


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Save the Date für Veranstaltungen 2026

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Bleiben Sie auf dem Laufenden

Unsere Veranstaltungen 2026

Auch im kommenden Jahr erwarten Sie wieder spannende Formate, inspirierende Einblicke und vielseitige Möglichkeiten zum Austausch rund um Forschung, Innovation und Kooperation am RailCampus OWL e.V.
Wir freuen uns, Ihnen hier bereits einen ersten Überblick über die aktuell geplanten Veranstaltungen für 2026 zu geben.

Die Terminübersicht finden Sie nachfolgend. Wenn Sie keine Neuigkeiten mehr verpassen möchten, abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. So bleiben Sie immer informiert über neue Veranstaltungen, aktuelle Projekte und alle Entwicklungen rund um den RailCampus OWL e.V.

DatumThema
25.02.2026Spring EventVorabend Get-Together des Future Rail Forums
26.02.2026Mitgliederversammlung RailCampus OWL e.V.Ordentliche Mitgliederversammlung 2026
26.02.2026Future Rail ForumVeranstaltung für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
18.06.2026RailConnectVeranstaltung zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft
22. – 25.09.26InnotransFachmesse in Berlin

Schienengespräche 2026 – Austausch, Wissenstransfer und aktuelle Impulse

Auch im Jahr 2026 setzt der RailCampus OWL e.v. die erfolgreiche Reihe der Schienengespräche fort. Die digitalen Kurzformate bieten weiterhin eine kompakte Bühne für fachlichen Austausch, aktuelle Entwicklungen und spannende Einblicke in Themen rund um das Bahnsystem.

Wie gewohnt werden alle Schienengespräche über unsere Website und auf LinkedIn angekündigt und begleitet. So stellen wir sicher, dass Interessierte schnell und unkompliziert Zugang zu den wichtigsten Informationen erhalten – ganz unabhängig vom Standort.

Wir freuen uns darauf, die Reihe gemeinsam mit Ihnen weiterzuführen und auch 2026 wieder wertvolle Impulse für die Bahnbranche zu setzen.

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Studenten und Wirtschaft gemeinsam an einem Tisch

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Erster Student Brunch am RailCampus OWL

Austausch auf Augenhöhe mit HARTING und WAGO

Am 25.10.2025  fand beim RailCampus OWL e.V. der erste Student Brunch statt – ein neues Format, das den Studierenden des Studiengangs Digitale Bahnsysteme die Möglichkeit bietet, in entspannter Atmosphäre mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen. Bei frisch belegten Brötchen wurde gefachsimpelt, gefragt und diskutiert: Fragen, die schon lange gestellt werden wollten, fanden hier endlich ihren Raum.

Besonders die Erstsemester nutzten die Gelegenheit, direkt mit Marcus Kampka (HARTING Customised Solutions GmbH & Co. KG) und Richard Markus (WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG) ins Gespräch zu kommen. Beide Unternehmensvertreter gaben den Studierenden Einblicke in ihre Arbeit, sprachen über Karrierewege und schilderten, welche Kompetenzen und Profile derzeit besonders gefragt sind.

Die Atmosphäre war offen, interessiert und von beiderseitiger Neugier geprägt. Das beschrieb auch Marcus Kampka (HARTING) sehr treffend: „Es war ein konstruktives erstes Kennenlernen. Beide Seiten hatten die Gelegenheit, sich auszutauschen – mit dem Ziel, beim nächsten Student Brunch noch tiefere und spannendere Gespräche zu führen.“

Auch Richard Markus (WAGO) bestätigte den Mehrwert des ersten Student Brunchs aus Unternehmenssicht und betonte die Bedeutung solcher Begegnungen für die Studierenden: „Ein hervorragendes Format für Studierende, um sich zu orientieren und erste Kontakte zur Wirtschaft zu knüpfen.“

Spontane Einladungen in Qualitäts- und Prüfzentren von HARTING und WAGO

Zwischendurch sprachen HARTING und WAGO sogar spontane Einladungen in ihre Qualitäts -und Prüfzentren aus – ein Angebot, das bei den Studierenden auf großes Interesse stieß und ihnen eine seltene Gelegenheit eröffnete, direkte Einblicke in die Arbeitswelt und Technologien der Unternehmen zu erhalten.

Besonders gefragt waren Einblicke in Karrierewege, Einstiegsmöglichkeiten und die Perspektiven, die Unternehmen für Studierende des RailCampus eröffnen. Ein motivierendes Beispiel konnte Marcus Kampka ebenfalls teilen: HARTING hat kürzlich einen Studierenden des Studiengangs ‚Digitale Bahnsysteme‘ am RailCampus OWL übernommen – nachdem er zuvor sein Pflichtpraktikum und seine Bachelorarbeit erfolgreich in meinem Team absolviert hatte.

Der nächste Termin steht fest

Der nächste Termin für den RailCampus Student Brunch steht bereits fest: 13. Januar 2026.
Der RailCampus OWL e.V. freut sich auf eine rege Teilnahme und auf viele weitere aufschlussreiche Gespräche zwischen den Studierenden und den Mitgliedsunternehmen aus der Wirtschaft, die diesen Austausch zu einem wertvollen Bestandteil des Studienalltags machen.


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